Wir bekämpfen den Moderkäfer mit wirkungsvollen Profi-Methoden!

Wissenschaftlicher Name: Ocypus olens

Wir sorgen wieder für ein ruhiges Zuhause, Angermeier´s Schädlingsbekämpfung – Ihr Schädlings-Profi.

Der Schädlings Profi hat sich auf die Moderkäferbekämpfung spezialisiert und bringt eine große Erfahrung mit. Er bietet seinen Kunden seit Jahren eine effektive und 100% Lösung zur schnellen Moderkäfer – Bekämpfung an.

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Weitere Infos zum Moderkäfer und dessen Bekämpfung:

Der Moderkäfer ist eine einheimische Käferart, die im Freien oft unter Baumrinden lebt. Er befällt häufig Vorratssilos, lebensmittelverarbeitende Betriebe und auch private Haushalte. Dort sind beispielsweise feuchte Kellerräume oder Vorratskammern betroffen. Neben der Klassifizierung als Materialschädling ist der Moderkäfer aber auch ein Anzeiger für Schimmel und zu feuchte Räume. Dadurch kann ein doppelter Schaden vorliegen: Schimmel- und Schädlingsbefall. Wirtschaftliche Schäden sind die Folge. Neben dem Käfer muss daher auch die Ursache für sein Auftreten bekämpft werden. Der Käfer ernährt sich von verschimmeltem Mehl oder Getreide.

Informationen zum Moderkäfer

Der Moderkäfer ist 1,2 bis 2,5 Millimeter groß und braun bis schwarzbraun gefärbt. Der fast quadratische Körper fällt durch seine Runzeln auf. Am Kopf befinden sich Antennen, die mit einer dreigliedrigen Fühlerkeule enden. Die Entwicklung des Käfers dauert nur einen Monat. Er hält sich oft in Bauernhäusern, lebensmittelverarbeitenden Betrieben und Vorratskammern auf. Die eigentliche Nahrung von Larve und Käfer sind Schimmelpilze, die sie unter anderem an verschimmelten Lebensmitteln finden. Die Larve nimmt übrigens fünf bis sechs Tage vor der Verpuppung keine Nahrung mehr zu sich. Der Käfer ist oft in feuchten, von Schimmel betroffenen Räumen anzutreffen. Der Käfer zeigt damit eine zu hohe Luftfeuchtigkeit und schlechte Lagerbedingungen an. Er lebt beispielsweise hinter feuchten Tapeten.

Welchen Schaden richtet der Moderkäfer an?

Der Moderkäfer kann massenhaft an verschimmelten Vorräten auftreten und dort Schäden anrichten oder verschlimmern. In Vorratslagern oder privaten Aufbewahrungsräumen richtet der Moderkäfer Schäden an Mehl und Getreide an. Dadurch kann in Betreiben ein großer finanzieller Schaden entstehen. Dem Auftreten des Moderkäfers liegen oft eine zu hohe Luftfeuchtigkeit und schlechte Lagerbedingungen zugrunde. Denn Lebensmittel beginnen zu schimmeln und ziehen den Moderkäfer an. Befallene Nahrungsmittel können nicht mehr verkauft und gegessen werden. In Betrieben drohen damit Einnahmeeinbußen. In feuchten Räumen tritt der Moderkäfer besonders häufig auf, da er dort Schimmel vermutet, den er fressen kann. Moderkäfer werden häufig weniger als Schädlinge, sondern eher als Anzeiger für eine zu hohe Luftfeuchtigkeit und Schimmel angesehen. Moderkäfer benötigen für ihre große Anzahl einen Ort, wo sie genug Schimmelpilze zur Ernährung vorfinden. Dann führt er dort bei seinem Auftauchen häufig zu Ekel bei den Betroffenen. Dies führt zu Unwohlsein und einer Verschlechterung der Lebensbedienungen. Auch wenn Moderkäfer selbst keinen größeren Schaden anrichten, müssen sie bekämpft und die Ursache für ihr Auftreten beseitigt werden.

Wie wird der Moderkäfer bekämpft?

Es ist zunächst wichtig, die Ursache für das Auftreten von Moderkäfern zu beseitigen. Feuchte Wände oder Schimmelpilze in Wohnungen und Lebensmittel müssen fachgerecht entfernt werden. Vorbeugend sollte darauf geachtet werden, dass erst gar keine Schimmelpilze entstehen. Richtige Belüftung von Räumen und ordnungsgemäße Lagerung von Lebensmitteln sind dafür die Grundvoraussetzung. Die Luftfeuchtigkeit in Lagerräumen sollte nie mehr als 65 % betragen. Es ist also wichtig, für trockene Umgebungsbedingungen zu sorgen. Dann kann der Moderkäfer auch von alleine verschwinden, da ihm seine Lebensgrundlage genommen wurde. Wenn aber doch eine Bekämpfung notwendig ist, zum Beispiel weil die Zahl der Tiere sehr hoch ist, kann der Moderkäfer kann durch Klebefallen nachgewiesen werden. Dann können in Vorratslagen Insektizide in Gasform wie Stickstoff, Kohlendioxid oder Phosphorwasserstoff eingesetzt werden. In Wohnungen führt fossiles Plankton dazu, dass die schützende Wachsschicht des Käfers zerstört wird und er austrocknet. Der eingesetzte Stoff ist für Menschen und Haustiere unbedenklich, sollte aber nicht in der Nähe von Lebensmitteln verwendet werden. Außerdem ist es möglich, Pulver in die Verstecke des Moderkäfers zu streuen oder pflanzliche Gegenmittel einzusetzen. Es gibt darüber hinaus weitere chemische Mittel, wie Ungeziefersprays, die Schädlingsbekämpfer zur Behandlung des Moderkäfers einsetzen. Diese Gifte führen unter anderem zu Lähmungen und später zu Tod des Käfers. Die meisten Mittel setzen das Tier innerhalb von wenigen Minuten außer Gefecht.